ARBEITSJOURNAL

2. März

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„Das Augsburger Brechtfestival zeigt am Eröffnungswochenende wilde, aufregende Digitalformate“ – blickt mit der Süddeutschen Zeitung zurück auf die ersten Festivaltage.

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a.tv fasst in 3 Min. zusammen, was beim Brechtfestival 2021 bisher zu erleben war und lässt die beiden Festivalleiter Jürgen Kuttner und Tom Kühnel, Kulturreferent Jürgen Enninger und Lisa Bühler von Bluespots Productions zu Wort kommen. Schaut rein!

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a3kultur schreibt online über „Regeln am Band, bei hoher Geschwindigkeit“, Yulia Lokshinas „zutiefst menschliches und bewegendes Debüt“, das gestern Abend im Live-Stream zu sehen war.

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Das Brechtfestival bezeugt, laut Tageszeitung „Neues Deutschland“, eine „wirklich lebendige künstlerische Beschäftigung mit dem Autor“ Bertolt Brecht – nachzulesen im Artikel Im Online-Zug nach Augsburg.

2. März

„In wenigen Tagen wurde die Frau zum Mann, wie der Mann im Laufe der Jahrtausende zum Manne wurde.” (Bertolt Brecht).
Auf der Grundlage dieses Zitats entwickelten Slampoet*innen Texte fürs Brechtfestival. Frei und individuell reflektieren sie Rollenbilder der Frauen in der heutigen Gesellschaft, ihre Entwicklungen, Perspektiven, Zukunftsprognosen. In der Tradition von Brechtfestival-Formaten wie „Beat, Jazz & Spoken Word” und „Best of Poetry“ werden die Texte von den Dichter*innen in einer spannenden Performance in Interaktion mit drei Musiker*innen und ihren improvisierten, wie spontan arrangierten Klängen vorgetragen.

Nach Teil 1 mit Tanasgol Sabagh und Henrik Szanto feiert heute mit „Du sollst kein Brot essen“ Teil 2 Netzpremiere – mit Florian Stein und Pauline Füg. Einen kurzen Ausschnitt seht ihr hier:

1. März

Mit Bertolt Brecht verbinden Charlotte Brandi mindestens drei Dinge: Berlin als Wahlheimat, ein Faible für Theater und Augsburg. Für die digitale Edition des Brechtfestivals nimmt Brandi (ehemals: „Me and My Drummer“), der das Rolling Stone Magazin für ihr Solodebütalbum „The Magician“ „überschäumende Lebenslust“, „melodische Grandezza“ und „schwärmerische Arrangements und eine fantastische Produktion“ attestierte, eine exklusive Session in den Augsburger „Brechtstudios“ im „tim“ auf. Wir sind gespannt (Netzpremiere: 3.3. im Live-Stream) und freuen uns heute schon einen kleinen (literarischen) Gruß aus der Hauptstadt von ihr zu bekommen!

1. März

„Gibt es Theater, das nicht politisch ist?“ – Das Magazin Die Deutsche Bühne hat das erste Festivalwochenende besucht. Redakteur Andreas Valentin und Autorin Sophie Vondung sprechen per Video-Call über Brecht, wie sie die ersten Tage wahrgenommen haben, ihre jeweiligen Favoriten und Höhepunkte.  Schaut doch mal rein.

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Als „beschwingten, stimmungsvollen Auftakt in einen vielseitigen Kulturabend“ erlebte a3kultur Bert Zanders Kurzfilm »In diesem Lande und in dieser Zeit…«.  Hier die Kurzkritik des 2. Festivaltages.

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SWR 2 Kultur aktuell hat sich in diesem vierminütigen Radiobeitrag mit dem Auftaktwochenende auseinandergesetzt. Nachhörbar hier.

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Die Augsburger Allgemeinen hat Stefanie Reinsperger zum Interview gebeten (Plus +) und resümmiert: „Das digitale Brechtfestival überzeugt am Auftaktwochenende“.

28. Februar

„In wenigen Tagen wurde die Frau zum Mann, wie der Mann im Laufe der Jahrtausende zum Manne wurde.” (Bertolt Brecht).
Auf der Grundlage dieses Zitats entwickelten Slampoet*innen Texte fürs Brechtfestival. Frei und individuell reflektieren sie Rollenbilder der Frauen in der heutigen Gesellschaft, ihre Entwicklungen, Perspektiven, Zukunftsprognosen. In der Tradition von Brechtfestival-Formaten wie „Beat, Jazz & Spoken Word” und „Best of Poetry“ werden die Texte von den Dichter*innen in einer spannenden Performance in Interaktion mit drei Musiker*innen und ihren improvisierten, wie spontan arrangierten Klängen vorgetragen.
Heute feiert „Du sollst kein Brot essen“ Teil 1 Netzpremiere – mit Tanasgol Sabbagh und Henrik Szanto

28. Februar

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Der Münchner Radiosender M94.5 hat mit Jürgen Kuttner, einem der künstlerischen Leiter des Brechtfestivals, über Theateratmosphäre im digitalen Raum gesprochen und wieso Brecht immer noch aktuell ist. Nachzuhören hier.

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Wer mehr über Suse Wächter erfahren will, die mit ihrem Programm „Helden des 20. Jahrhunderts singen Brecht“ im aktuellen Festival vertreten ist, dem sei „Eins zu Eins. Der Talk“ ans Herz gelegt. Das Gespräch mit Anja Scheifinger kann in der Bayern 2 Mediathek als Podcast nachgehört werden.

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Lesenswert: Geschichtenerzählen als Sinneserlebnis – eine Ode an die Kunstform „Hörspiel“ bei a3kultur.

27. Februar

Heute im Live-Stream: „Rhythm Imprint 04: Inge, raise us from the dead!“ – L-Twills fiktive surrealistische Filmcollage auf Basis von Texten von Inge Müller.

27. Februar

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Der Live-Stream startet heute ab 19:30 Uhr. Sollte es während der Übertragung zu einer Verbindungsunterbrechung kommen, empfehlen wir den Stream über die F5-Taste neu zu laden und den Ton über das Icon unter dem Livestream-Fenster zu reaktivieren. Tipp: Im Vollbildmodus lässt sich der Chat ausblenden.

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„Aber was bleibt, ist das Gesicht der Rosa-Luxemburg-Figur von Suse Wächter. Allein für diese vier Minuten lohnt sich schon das ganze Festival.“ Resümee des ersten Festivalabends bei Deutschlandfunk Kultur.

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Die Premiere des Films von Charly Hübner und Lina Mann („HelliBert und PandeMia“) wurde vorverlegt auf den 28.2. (So). Die Wdh. im Live-Stream findet am 4.3. statt (Do).

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Presseschau des Premierenabends: a3kultur ### Augsburger Allgemeine ###  Deutschlandfunk Kultur ### Nachtkritik ### Berliner Zeitung ### Das Kulturblog

26. Februar

Gemeinsam haben sie Theatergeschichte geschrieben: Bertolt Brecht und Helene Weigel. Zwischen 1923 und 1956 waren sie füreinander Liebende, Eltern, Komplizen, Vertraute, Freunde, Ehepartner, Geschäftspartner, künstlerische Widerparts. Ihr Briefwechsel aus dieser Zeit gibt intime Einblicke in eine besondere Paardynamik. Für die Online Edition des Brechtfestivals spürt das Künstler-Ehepaar Charly Hübner und Lina Beckmann in den eigenen vier Wänden dem Erfolgsgeheimnis dieser Dynamik nach.

Lina Beckmann & Charly Hübner: „HelliBert & PandeMia“ – Aus den Briefen von Helene Weigel und Bertolt Brecht (Premiere)

Mit: Lina Beckmann, Charly Hübner
Netzpremiere: 4.3. im Live-Stream
Wiederholung: 6.3. im Live-Stream

26. Februar

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Los geht’s! Heute um 19 Uhr startet Festivaltag #1 im Live-Stream mit folgendem Programm. Erste Beiträge in der Mediathek sind ab 20.15 Uhr verfügbar.

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Heute bei Bayern 2 in der „kulturWelt“: „Brecht und die Frauen“ – ein Moderationsgespräch mit Schauspielerin Stefanie Reinsperger zum Auftakt des Augsburger Brechtfestivals. Nachzuhören im Podcast.

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Heute zu Gast bei „Eins zu Eins. Der Talk“ (ab 16:05 Uhr) bei unserem Radiopartner Bayern 2: Suse Wächter, die mit ihrem Puppen-Ensemble fürs Brechtfestival die besten Songs des Brecht-Universums aufleben lässt. Und zwar an unterschiedlichsten Orten in Berlin: u. a. im Fußballstadion des 1 FC Union Berlin, in der Gethsemanekirche und im Kino Babylon. Prädikat: hörenswert!

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Welchen Stellenwert hat die Kunst in Zeiten des Lockdowns? Welche Möglichkeiten und Limitierungen bietet ein digitalen Festivals für Film und Theater? Um diese Themen geht es in der heutigen hör!spiel!art.mix-Ausgabe mit Jürgen Kuttner, die ab 21:05 auf Bayern 2 läuft . Wer heute im Festival-Live-Stream dabei ist, kann den Beitrag nach der Sendung als Podcast in der artmix.galerie online nachhören.

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Ein wunderbarer Beitrag über die Poetin Tanasgol Sabbagh in der ARD Mediathek („puzzle“), die beim Brechtfestival 2021 dabei ist. Anschauen, teilen, weitersagen!

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Einen Vorgeschmack auf #digitalbrecht gab es gestern auch in 3Sat Kulturzeit – jetzt zu sehen als Theater-Tipp in der 3sat Mediathek.

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Netzpremiere!

Das Brechtfestival produziert für Euch Livestreams, Kurzfilme, Musikvideos, Konzerte und Lesungen, die Ihr vom 26.2.2021 bis 7.3.2021 exklusiv online bei uns erleben könnt.

So funktionierts!

Hier findet Ihr unsere Programmvorschau. Zum Festival loggt Ihr euch mit unserem Festivalpass ein. Hier könnt Ihr Eure Tickets kaufen. Falls Ihr Fragen habt könnt, können Euch die FAQ´s sie möglicherweise beantworten. Solltet Ihr technische Schwierigkeiten haben wendet Euch an support@dringeblieben.de.

Folgt uns ins virtuelle Foyer!

Die Tische sind eingerichtet – im virtuellen Brechtfestival-Foyer auf Airmeet, treffen sich Künstler*innen und Besucher*innen nach den Livestreams zum Quatschen, Ratschen und Feiern. Ganz wie in einer echten Theaterkantine mit Selbstbedienung. Der Raum ist durchgängig geöffnet und kann auch während der Sendungen betreten werden. Infos zum technischen Support findet Ihr in unseren FAQs, eine Kurzanleitung gibt es HIER.

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