Tod und Auferstehung

des Wilhelm Hausmann (1977)

Nach „Der Arbeitsplatz oder Im Schweiße deines Angesichts sollst du kein Brot essen“ von Bertolt Brecht (1933)

Brechts Erzählung spielt während der Weltwirtschaftskrise in Deutschland. Auf der verzweifelten Suche nach einer Anstellung stirbt der Familienvater Wilhelm Hausmann. Seine Frau Frieda beschließt kurzer Hand, die Anstellung, die ihrem Mann kurz vor seinem Tod angeboten wurde, selbst zu übernehmen. Fortan arbeitet die alleinerziehende Mutter als Pförtner „Wilhelm Hausmann“ in einer Seifenfabrik.  Frieda macht ihre Sache gut. Das Familieneinkommen könnte gesichert sein, wäre da nicht der Nachbar, der Friedas Doppelleben auf die Schliche kommt und die Familie erpresst. Durch einen Arbeitsunfall fliegt Frieda in der Firma auf und die Dinge nehmen ihren Lauf.

Regie: Christa Mühl
Mit: Kurt Böwe, Ursula Karusseit, Hans Teuscher, Walfriede Schmitt
Fernsehen der DDR, Berlin Ost

Am 28.2. im Livestream

präsentiert von

 

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