2018-11-28

»Lange Brechtnacht für Städtebewohner*innen«
Vorverkauf zur Konzertnacht im Brechtfestival 2019 startet am 1. Dezember

Vom 22.2. bis 3.3.2019 findet in Augsburg das Brechtfestival statt. In Anlehnung an Brechts Gedicht-Zyklus „Aus einem Lesebuch für Städtebewohner“ trägt es den Titel „Brechtfestival für Städtebewohner*innen“. Popkultureller Höhepunkt des Programms ist die „Lange Brechtnacht“ am 1. März – Eine Nacht, die mit 12 Konzerten auf fünf Bühnen in drei Locations der besonderen Musik huldigt, aber auch dem Feiern und Entdecken im Augsburger Textilviertel. Das beliebte Musikereignis ist seit einigen Jahren fester Bestandteil des Brechtfestivals, dessen gesamtes Programm am 17. Dezember veröffentlicht wird. Tickets für die Lange Brechtnacht sind bereits ab dem 1. Dezember erhältlich.

Bei der Langen Brechtnacht treffen nationale und internationale Größen auf die lokale Szene. Augsburg feiert die neue Hymne auf Bertolt Brechts Heimatstadt, bei den Aftershowpartys wird getanzt bis in die frühen Morgenstunden. Zu Gast bei der Langen Brechtnacht 2019 sind u.a.: Gisbert zu Knyphausen (Rheingau), Dota (Berlin), Gustav (Wien / A), Let’s Eat Grandma (Norwich / UK), Mammal Hands (Norwich / UK), Get Well Soon (Mannheim / Berlin), Swutscher (Hamburg), Das Paradies (Leipzig), The Bassas (Augsburg) u.a.

Passend zum Festivalmotto 2019 greift die Lange Brechtnacht das Lebensgefühl der Städtebewohner*innen auf und präsentiert ein Kaleidoskop an progressiver, künstlerisch relevanter Musik. Mit Texten, die kluge, kritische und poetische Einblick in die Abgründe und Widersprüche dieser Zeit geben. Momentaufnahmen und Erkenntnisse aus dem unfassbaren Chaos und der plötzlichen Schönheit, die zwischen Ich, Du und Wir entstehen können. Zum Beispiel in Gisbert zu Knyphausens Singer-Songwriter-Kunst, den messerscharfen, so leichtfüßig daherkommenden Zeilen von Dota oder in Protestsongs im träumerischen Elektropop Gewand von Gustav aka Eva Jantschitsch. Jantschitsch macht in den letzten Jahren überwiegend Musik fürs Theater, die Auftritte mit der Band sind eine eher seltene Gelegenheit. „Sie haben die Straßen auf Sprengstoff gebaut“ singt die österreichische Liedermacherin in ihrem Lied „Verlass die Stadt“. Musik und Texte der engagierten Künstlerinnen und Künstler selbst sind reines explosives Potential. Der Future Pop des erstaunlichen Duos Let's Eat Grandma aus England, die Verbindung von Jazz und Electronica bei Mammal Hands oder die urbane Mischung von Rap und Jazz der eigens für die Lange Brechtnacht ins Leben gerufenen Formation „Städtebewohner“: Jeder Song, jede Nummer, jeder Titel bricht Festgefahrenes auf, wirft es über den Haufen und regt dazu an, die Trümmer zu etwas Neuem zusammenzubauen - ganz im Geiste Brechts.

Nachtrag: Let’s Eat Grandma, die Band der beiden 19jährigen Künstlerinnen Rosa Walton and Jenny Hollingworth aus Norwich / UK hat haben für ihr zweites Album „I’m All Ears“ im Oktober 2018 den renommierten Q Magazine Award für das beste Album des Jahres gewonnen. Die beiden anderen Preisträger waren Noel Gallagher, Paul Weller.

Die Lange Brechtnacht wird kuratiert von Girisha Fernando.

Eckdaten zu PM:
1.12.2018: Start Kartenvorverkauf Lange Brechtnacht
17.12.2018: 12 Uhr Pressekonferenz mit Vorstellung Gesamtprogramm, Veröffentlichung und Start Kartenvorverkauf Gesamtprogramm

22.2.-3.3.2019 Brechtfestival Augsburg: „Brechtfestival für Städtebewohner*innen“.
1.3.2019: Lange Brechtnacht (ab 19.45 Uhr an mehreren Orten im Textilviertel Augsburg)

Veranstaltungsorte:
Alle Veranstaltungsorte der Langen Brechtnacht befinden sich im Textilviertel Augsburg und sind fußläufig erreichbar:
• martini-Park (Provinostraße 52, 86153 Augsburg): Halle B13, Großer Saal, Foyer und Gelände,
• TIM Textil- und Industriemuseum Bayern (Provinostraße 46, 86153 Augsburg): Saal und Foyer
• Provino Club (Provinostr. 59, 86153 Augsburg)

Infos zu Tickets und Vorverkauf:
Tickets: 19 / 15 Euro (erm.)

Vorverkauf: Ab 1. Dezember 2018 über www.brechtfestival.de oder in der Bürgerinformation der Stadt Augsburg am Rathausplatz.

Am Veranstaltungstag:
Karten, solange der Vorrat reicht an den Abendkassen an allen Veranstaltungsorten. Der Erwerb eines Tickets berechtigt zum Eintritt zu allen Veranstaltungen. Für die bestuhlten Konzerte im martini-Park (Halle B13 / Staatstheater / Großer Saal) werden gegen Vorlage eines Tickets ab 1 Stunde vor Konzertbeginn Zählkarten ausgegeben. Bei Überfüllung kann kein Einlass gewährt werden. Einlass ab 30 Minuten vor Beginn der jeweiligen Veranstaltung.

Die Lange Brechtnacht ist eine Veranstaltung des Brechtfestivals und wird gefördert von der Stadtsparkasse Augsburg, den Stadtwerken Augsburg und vom Bezirk Schwaben. Medienpartner des Brechtfestivals sind die Augsburger Allgemeine Zeitung, Bayern 2, Münchner Feuilleton, taz, Theater der Zeit und Nachtkritik.

Infos zur Langen Brechtnacht ab 1.12.2018 online auf www.brechtfestival.de.


Zeitplan und Detailinfos Künstler*innen Lange Brechtnacht

Dass Brecht in unterschiedlichen künstlerischen Genres zuhause war, ist längst bekannt. Insbesondere die Musik war für ihn eine lust- und kraftvolle Ausdrucksform. Angefangen haben die Experimente mit Text und Tönen in frühester Jugend mit den Liedern zur „Klampfe“, die Brecht mit seiner Augsburger Clique zelebrierte. Texte und Gedichte, Lieder und Songs, Musik, Poesie und Theater, Gesellschaft und Individuum, neue Formen, neue Sprachen, neue Ausdrucksweisen – alles das gehört zusammen und essentiell zu Brechts Werk. In der Langen Brechtnacht stehen deshalb bevorzugt Musikerinnen und Musiker auf der Bühne, die auf ähnliche Weise versuchen, die Welt zu fassen, und die etwas zu sagen haben.
2019 freuen wir uns auf folgende Künstlerinnen, Künstler & Bands:

19.45 – 21.00 UHR
martini Park, Großer Saal
GISBERT ZU KNYPHAUSEN (Rheingau)
Er ist einer der herausragenden deutschsprachigen Songwriter der Gegenwart.
Gisbert zu Knyphausen schreibt in meisterlicher Poesie vom Zustand der Welt und seiner Seele und ist dabei stets auf der Suche nach dem Wesen der Dinge. In der erzählerischen Tradition großer angloamerikanischer Songwriter wie Bob Dylan oder Paul Simon wandeln seine Songs mit spielerischer Melancholie zwischen Alltagsbeobachtung und Innenschau. Damit trifft zu Knyphausen den Nerv einer ganzen Generation. Das erste Album ist 2008 erschienen. Viele folgten. Zuletzt 2017 das musikalisch überaus geschmackvoll in Szene gesetzte, beatlesque „Licht der Welt“. Für die Lange Brechtnacht lässt sich Gisbert zu Knyphausen auch von Brechts „Lesebuch für Städtebewohner“ inspirieren und reflektiert den Themenkomplex des Festivals mit einem eigens für die Brechtnacht geschriebenen Song.

19.45 – 21.00 UHR
TIM
DOTA (Berlin)
Sie schafft es wie keine andere „das aktuelle Geschehen in einer wortgewaltigen und einzigartig inszenierten Poesie auszudrücken“, schreibt die Presse über Dota. Die Songs der Berliner Liedermacherin sind pointiert und scheuen sich nicht, dystopische Zustände heraufzubeschwören. In „Raketenstart“ ist die Menschheit nur noch zu retten, wenn sie von der zerstörten Erde flieht. Dota singt von Wischbewegungen auf dem Smartphone, die Sehnsüchte erfüllen sollen,
von Leistungsdruck und mischt sich musikalisch ein in die aktuelle Sexismus Debatte. In Ihren Liedern und auf ihrem aktuellen Album „Die Freiheit“ sprüht sie vor mitmenschlicher Neugier und offenherzigem Lächeln, sucht Fluchtwege aus der Stadt und aus der Realität, tanzt sich metaphorisch zwischen Leben und Tod und erzählt humorvoll von den gesellschaftlichen Zwickmühlen des Alltags.

Ab 19.45 UHR
martini Park
„No Lights, Big City“
Theatrale Installation mit dem Theter Ensemble (Augsburg)

20.00 – 21.15 UHR
1832 im Martini Park
MAMMAL HANDS (Norwich/ UK)
Mammal Hands aus Norwich in Großbritannien verbinden Jazz und Electronica auf faszinierende Art und Weise. Das Trio besteht aus Nick Smart (Piano), Jesse Barrett (Schlagzeug und Tabla) und Jordan Smart (Saxophon). Rituelle Musik aus Afrika, irische und osteuropäische Folklore, John Coltranes Modal Jazz, Steve Reich, Philipp Glass aber auch zeitgenössische Electronica inspirieren ihren unverwechselbaren Sound. Einfach anmutende Motive, deren Energie sich in rhythmisch wiederholten Phrasen aufbaut, erreichen eine nahezu hypnotische Wirkung. So entsteht Musik, die komplex ist und tanzbar zugleich.

21.45 – 22.45 UHR
martini Park, Großer Saal
GUSTAV & BAND (Wien / A)
Dieses Charisma aus Eleganz und Charme und intellektuellem Biss, das man bei der Sängerin Gustav findet, sucht im deutschsprachigen Pop seinesgleichen. Der unverwechselbare Gustav-Sound, der sich aus unterschiedlichsten Einflüssen speist, ist mit subversiv politischen Texten verknüpft. Eva Jantschitsch, wie Gustav mit bürgerlichem Namen heißt, ist in Graz aufgewachsen und studierte Medienkunst in Wien. Dort galt sie als eine der Pionierinnen des Electro-Pop, weil sie ihren Laptop von Anfang an als Musikinstrument begriff. Eines, das man mit Sounds und Samples füttern und dabei wunderbare Lieder basteln konnte. „Rettet die Wale und stürzt das System und trennt euren Müll, denn viel Mist ist nicht schön“, sang sie 2004 auf ihrem ersten Album. Die soziale Botschaft im zauberhaften Musikgewand bescherte ihr einen Undergroundhit. In den vergangenen Jahren schuf die mehrfach ausgezeichnete Künstlerin Film- und Theatermusiken in Wien und in München. In der „Langen Brechtnacht“ präsentiert sie zusammen mit den Musiker*innen Elise Mory, Rina Kaçinari, Oliver Stotz, Didi Kern und Imre Lichtenberger-Bozoki neben eigenen Songs auch Musikstücke aus der Neufassung der legendären „Proleten-Passion“ und der mitreißenden Produktion „Alles Walzer, alles brennt“ des Wiener Volkstheaters.

21.30 – 22.30 UHR
TIM
LET'S EAT GRANDMA (Norwich / UK)
Wenn es möglich wäre, an manchen Tagen wie ein Alien auszusehen und an anderen Tagen unsichtbar aufzuwachen – Jenny Hollingworth und Rosa Walton würden es tun. Von vorgefertigten Körper- und Geschlechterbildern wollen sie sich jedenfalls nicht einschränken lassen. Das britische Duo aus Norwich geht schon seit dem Kindergarten gemeinsame Wege. Inzwischen sind beide 19 Jahre alt und mit ihrem offen zum Kannibalismus auffordernden Bandnamen auf dem besten Weg, britische Musikgeschichte zu schreiben: Seit ihrem Debüt 2016 sorgen Let's Eat Grandma mit ausgefallenem Future Pop für Furore: Im Oktober 2018 wurde ihre kaleidoskopische Reise durch die Pop Chiffren des 21. Jahrhunderts, „I'm All Ears“ in London beim renommierten Q Magazine Award als „Album des Jahres“ ausgezeichnet. „Weibliche, teils computermanipulierte Stimmen über synthetisch-funkelnden Sounds. In Let's Eat Grandmas Musik bündelt sich alles, was in der digitalen Welt aktuell gelebt wird: Spaß, krasser Kommerz, geteilte Inhalte und Erfahrungen, Kitsch, Naivität und ein gewisses Gender-Bewusstsein. Der Sound der Millennials“ (Deutschlandfunk).

20.00-21.00 Uhr
Provino Club
THE BASSAS (Augsburg)
Im Keller des Provino Clubs geboren, eröffnen The Bassas die Bühne eben dort - Post-Indie-Rock mit Drums, Bass, Gitarren, Synthesizer und einem Song zu ihrer Stadt.

21.30 – 22.30 UHR
Provino Club
SWUTSCHER (Hamburg)
Zwischen Garagenrock, Surf, Swamp-Blues, Country, Polka, Postpunk, Chanson und allen anderen erdenklichen Gattungen des Instrumentariums Bass, Schlagzeug, Gesang und Tasten spielen Swutscher die Musik der ewigen Vagabunden, Seeleute, Bauernkinder und halbbefreiter Sklaven. Es sind Songs voll von alltäglichem Wahnwitz, ungeniertem Exzess und Melancholie. Vom Leben in Deutschland, das bekanntlich mitten in Europa liegt, singen die Norddeutschen und packen ihre Beobachtungen rund um alltägliche Situationen der Städte in verschrobene, lakonische, sperrige und poetische Songs.

21.45 & 23.00 UHR
1832 im Martini Park
DIE STÄDTEBEWOHNER (Augsburg)
Eigens für die „Lange Brechtnacht“ formiert, reflektieren DIE STÄDTEBEWOHNER Tom Jahn (Keys), Tilman Herpichböhm (Drums), Alexander Maschke (Synthesizer) zusammen mit den Rappern Mr. Feat (Blindspot) und Nico Trautz (Rapatoi) zwei kontemporäre Musikstile, die jeweils als der Inbegriff der Urbanität gelten: Jazz und Hip-Hop. Verwegen arrangierte Instrumentals, im Jazz beheimatet, treffen auf Beats eines urbanen Zeitgeistes und auf deutsch-englischen Sprechgesang.

23.00 – 00.15 UHR
TIM
GET WELL SOON (Mannheim / Berlin)
Der Sänger, Multiinstrumentalist und Songschreiber Konstantin Gropper wandelt mit seiner Band Get Well Soon auf den funkelnden Pfaden ambitionierter Popmusik. Sein eigener Klangkosmos ist aus dem Indie Rock der 90er geboren und nimmt Anleihen aus der italienischen Filmmusik der 1970er, aus Frank Sinatra's Orchesterarrangements der 1950er und aus der performativen Dramatik eines Nick Cave der 1980er. Alles zusammen vereint sich zu wunderschön einprägsamen Songs abseits aller flüchtigen Trends. In Get Well Soons Texten sind philosophische, politische und historische Themen wiederzufinden. Sein jüngstes Werk „The Horror“ entspringt den Abgründen dunkelster Träume und verarbeitet individuelle wie kollektive Ängste angesichts der aktuellen politischen Großwetterlage, dem Aufstieg des Populismus in Europa, dem Krieg in Syrien und der Erinnerung an die Weltkriege in Europa.

23.00 – 0.00 UHR
Provino Club
DAS PARADIES (Leipzig)
Der Singer-Songwriter Florian Sievers hat nicht nur ein Gespür für einfühlsame Melodien, sondern bezaubert auch mit malerischer Poesie. Zwischen Düsternis und Hoffnung schweben intelligente Texte dezent begleitet von Gitarre, Keyboards und Schlagzeug. Die Szene zeigte sich so begeistert, dass Sievers Debütalbum „Goldene Zukunft“ 2018 auf dem Label von Herbert Grönemeyer erschien und Bands wie Kettcar und Element of Crime DAS PARADIES als Vorband für ihre Live-Auftritte engagierten.

23.00 UHR
martini Park, Foyer
(M)ein Lied für Augsburg
Der Gewinner/ Die Gewinnerin des Open Calls „(M)ein Lied für Augsburg“

Ab 00.00 UHR
Provino Club
AFTERSHOWPARTY
Ghetto Funk, HipHop, Bassmusik & Breaks mit DJ Forrest Funk + DJ Roughmix

Ab 00.15 UHR
TIM - BARLIFE
House, Acid Jazz, World & Exotica mit dem Kuriosum DJ Team


Übersicht nach Locations

martini-Park
ab 19.45 Uhr / Außenbereich
Theter: „No Lights, Big City“
19.45 – 21.00 Uhr / Halle B13, Staatstheater / Großer Saal – bestuhlt
GISBERT ZU KNYPHAUSEN (Rheingau)
20.00 – 21.15 Uhr / 1832 / Kantine
MAMMAL HANDS (Norwich/ UK)
21.45 – 22.45 Uhr / Halle B13, Staatstheater / Großer Saal - bestuhlt
GUSTAV & BAND (Wien / A)
21.45 & 23.00 Uhr / 1832 / Kantine
DIE STÄDTEBEWOHNER (Augsburg)
23.00 Uhr / Halle B13 / Staatstheater / Foyer
(M)ein Lied für Augsburg

TIM – Staatliches Textil- und Industriemuseum
19.45 – 21.00 Uhr
DOTA (Berlin)
21.30 – 22.30 Uhr
LET'S EAT GRANDMA (Norwich / UK)
23.00 – 00.15 Uhr
GET WELL SOON (Mannheim / Berlin)
Ab 00.15 UHR>
BARLIFE

Provino Club
20.00-21.00 Uhr
THE BASSAS (Augsburg)
21.30 – 22.30 UHR
SWUTSCHER (Hamburg)
23.00 – 0.00 UHR
DAS PARADIES (Leipzig)
Ab 00.00 UHR
AFTERSHOWPARTY

Pressekontakt Brechtfestival
Tina Bühner
Tel.: +49 821 2440 7597
Mobil: +49 151 12 90 8000
E-Mail: presse@brechtfestival.de

Kontakt Brechtbüro im Kulturamt der Stadt Augsburg
Katrin Dollinger
Tel.: +49 821 324 342 71
E-Mail: brecht@augsburg.de

Webseite: www.brechtfestival.de
Instagram: https://www.instagram.com/brechtfestival/
Twitter: https://twitter.com/BrechtfestivalA
Facebook: https://www.facebook.com/brechtfestival/

Info
Das Brechtfestival Augsburg wird veranstaltet vom Brechtbüro im Kulturamt der Stadt Augsburg in Kooperation mit dem Staatstheater Augsburg. Partner des Brechtfestivals ist die Stadtsparkasse Augsburg. Mit freundlicher Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst, den Stadtwerken Augsburg, dem Bezirk Schwaben sowie weiterer Förderer und Sponsoren. Medienpartner sind die Augsburger Allgemeine Zeitung, Bayern 2, Münchner Feuilleton, taz, Nachtkritik und Theater der Zeit.

Pressemitteilung als PDF hier