Luise Meier liest:

"MRX Maschine"

„Wenn die Ausgangslage eine Welt ist, die mit allen Mitteln versucht, uns zum Arbeiten zu verleiten, will MRX-Maschine mindestens selbst als Verschwendung von Arbeits- und Lebenszeit fungieren. Ihr Motto ist das Paradox: Jede leistet ihren Beitrag zum Projekt, keinen Beitrag zu leisten.“ Luise Meiers Manifest ist ein geheimer Gruß an alle Verweigerer und Blaumacher, sie ist Analyse Agitation und Aggression in einem – und für die Zeit des Zuhörens sind die Zuhörer*innen krankgeschrieben.
Luise Meier, 1985 geboren in Ostberlin, arbeitet als freie Autorin und Servicekraft. Studium der Philosophie, Sozial- und Kulturanthropologie und Kulturwissenschaften in Berlin, Frankfurt a. d. Oder und Aarhus. Ihre Texte für die Berliner Volksbühne sind unter www.volksbuehne.adk.de archiviert.

Netzpremiere:
28.2. im Live-Stream

 

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