Samstag 15.02.
19.30 Uhr Kongress am Park

Die "Lange Brechtnacht"

Ein halbes Jahrhundert nach dem Sputnik-Schock und dem anschließenden Wettlauf zum Mond erinnern wir uns an eine Zeit, in der der politische Gegensatz von Ost und West die Menschheit beinahe ausradiert hätte – und feiern, dass es dann doch anders kam. Spannung und Zerrissenheit, Skepsis und Lebensfreude – sie waren auch in den Kompositionen von Brechts musikalischen Gefährten Hanns Eisler, Kurt Weill und Paul Dessau omnipräsent. Sie wollten die Menschen für die Widersprüche der Gesellschaft sensibilisieren. Die zeitgenössische Popkultur fußt auf den musikalischen Entwicklungen dieser Zeit. „Die Lange Brechtnacht“ öffnet das Festival über Brechts originäres Schaffen hinaus und verfolgt Impulse der zeitgenössischen Popkultur im Umgang mit der Widersprüchlichkeit der heutigen Welt. Lasst uns neugierig zu neuen Welten aufbrechen! Lasst uns tanzen und feiern!

Die "Lange Brechtnacht" ist eine Veranstaltung des Brechtfestivals, gefördert vom Bezirk Schwaben. Vielen Dank an das Dorint Hotel in Augsburg.


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© Dennis Williamson
19.30 Uhr: Gisbert zu Knyphausen



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© Carmen Scholle
19.45 Uhr: Shari Vari


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20.45 Uhr: The Cold War


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© Patrick Morarescu
21.15 Uhr: The Notwist


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© Moritz Schlieb
21.15 Uhr: Banda Internationale feat. Bernadette la Hengst: "Wild at Brecht"


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22.45 Uhr: The Cold War


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© Jan Philip Welchering
23.30 Uhr: Fatoni


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© Ingo Pertramer
23.30 Uhr: Voodoo Jürgens