Masha Qrella, Kid be Kid

in Concert

Live

>> Kongress am Park
>> Samstag, 19.2.2022, 20.00 Uhr (Einlass: 19.30 Uhr)
>> Tickets
Der junge Brecht war ein Rebell, der den Populisten seiner Zeit mit allen Mitteln seiner Kunst die Stirn bot. Das Brechtfestival 2022 feiert sein Vermächtnis mit Beiträgen von Kid be KidMascha Qrella und Gaye Su Akyol. Hierzu laufen die Planungen analog und digital.

Kid be Kid (Berlin)

An KID BE KID ist einfach alles besonders. Sie verkörpert Coolness und Verletzlichkeit, Struktur und Freiheit, Hip Hop und Jazz und lässt alles im Raum lebendig werden. Mit ihrem Debüt „Sold Out“ hat sich KID BE KID schnurstracks auf die Bühnen der großen Musikfestivals katapultiert. Mit ihrer neuen EP „Lovely Genders“ etabliert sie ihren Platz zwischen den großen Neo Soul Künstlerinnen und Künstlern unserer Zeit. Ein Sound der in die Tiefe geht und dazu was zu sagen hat. Hier trifft ein einzigartiges Skillset aus Beatboxing, Gesang, Klavier und Synthesizer auf poetische Lyrics und rhythmische Virtuosität.
https://www.facebook.com/kidbekidmusic/

Masha Qrella (Berlin)

Mascha Qrella ist ein Ost-Berliner Kultgewächs. Eine, die Konzerte in der Volksbühne, im HAU und in den Sophiensaelen spielt, mit Bands wie Contriva und Mina den „Indiepop“ revolutioniert, um dann als Solokünstlerin durchzustarten. Sie spannt den ästhetischen Bogen von Brechts Hauskomponisten Kurt Weill zum britischen Performing Arts Kollektiv Gob Squad. Weggefährten und Konzertbesucher*innen schätzen ihr Understatement, das so gar nicht zur musikalischen Wucht passt, mit der ihre Melodien die Hörer*innen hinfortreißen können. Bisweilen ist Qrella hören wie surfen auf einer Welle mit Tiefgang. In ihrer Szene ist sie Star und Anti-Star zugleich. „Passt zu uns“, müssen die Macher*innen von „Greys Anatomy“ gedacht haben, und ließen sich für den Soundtrack der Serie einen Qrella Track lizenzieren. Qrella schreibt aber auch reine Filmmusiken und Theatermusiken. Dabei hat sie sich auch eingehend mit Brecht und Weill beschäftigt. „Woanders“ ist ihr erstes Konzeptalbum auf Deutsch, mit dem sie bei Thomas Brasch andockt. In seiner Lyrik findet die 1975 in Ostberlin geborene Sängerin Fragmente ihrer eigenen Geschichte.

Bild

Diana Naecke (links)
Kid be Kid (rechts)

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