Johannes Dullin

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Johannes Dullin wurde 1980 in Herdecke an der Ruhr geboren und lebt heute in Bern. Nach seiner Zeit an der Scuola Teatro Dimitri, an der später regelmäßig als Dozent den Workshop "Banalität und Tiefe" leitet, wird er Mitbegründer und künstlerischer Leiter von Banality Dreams und Authentic Boys. Dullin veranstaltet verschiedene Kunst- und Theaterprojekte mit Jugendlichen und Menschen mit geistiger Behinderung, gibt Kurse in Mexiko City, Oslo, Berlin, Köln, Amsterdam, Bern und Stuttgart. Er wurde mit dem "The Spontaneous Sculpture of the Poo" Preis der Jury auf dem 100° Festival 2011 im Hebbel am Ufer, Berlin, ausgezeichnet. Der Film "Threesome" erhält 2011 den Förderpreis bei den Kurzfilmtagen in Winterthur. Seit 2011 tritt Dullin als Soloperformer sowie als Schauspieler, unter anderem in Zusammenarbeit mit Martin Clausen in „Don ́t Hope“, Hebbel am Ufer 2013, und Patrick Wengenroth bei den Schillertagen Mannheim, 2013, auf. Seit 2014 zudem Masterstudium in Scenic Art Practice an der Hochschule der Künste Bern.