Dota

© Annika Weinthal

Lange Brechtnacht - Musik

Sie schafft es wie keine andere „das aktuelle Geschehen in einer wortgewaltigen und einzigartig inszenierten Poesie auszudrücken“, schreibt die Presse über Dota. Die Songs der Berliner Liedermacherin sind pointiert und scheuen sich nicht, dystopische Zustände heraufzubeschwören. In „Raketenstart“ ist die Menschheit nur noch zu retten, wenn sie von der zerstörten Erde flieht. Dota singt von Wischbewegungen auf dem Smartphone, die Sehnsüchte erfüllen sollen, von Leistungsdruck und mischt sich musikalisch ein in die aktuelle Sexismus Debatte. In ihren Liedern und auf ihrem aktuellen Album „Die Freiheit“ sprüht sie vor mitmenschlicher Neugier und offenherzigem Lächeln, sucht Fluchtwege aus der Stadt und aus der Realität, tanzt metaphorisch zwischen Leben und Tod und erzählt humorvoll von den gesellschaftlichen Zwickmühlen des Alltags.