Daniela Seel

© Axel Kahrs

Daniela Seel (*1974) ist in allen Disziplinen eine durchaus notwendige Grenzgängerin. 2003 gründete sie gemeinsam mit dem Buchgestalter und Illustrator Andreas Töpfer den Independent-Verlag „kookbooks -Labor für Poesie als Lebensform“. Neben ihrer Tätigkeit als Verlegerin, Moderatorin, Kritikerin und Lektorin schreibt sie Gedichte für Zeitschriften, Zeitungen, Anthologien, aber auch für Radio und Internet. Für ihren ersten Gedichtband „ich kann diese stelle nicht wiederfinden“ erhielt sie 2011 den Friedrich-Hölderlin-Förderpreis, den Ernst-Meister-Förderpreis und den Kunstpreis Literatur von Lotto Brandenburg.