„Die Judith von Shimoda“

von Bertolt Brecht
Nach einem Stück von Yamamoto Yuzo
In Zusammenarbeit mit Hella Wuolijoki
Rekonstruktion einer Spielfassung von Hans Peter Neureuter
theter ensemble (Augsburg)

Live

>> Cityclub
>> Tickets: Donnerstag, 24.2., Freitag, 25.2., Samstag, 26.2. und Sonntag, 27.2.2022
>> jeweils 20.30 Uhr

 

Digitalprogramm

>> Samstag, 26.02.2022, 18.30 Uhr Aufzeichnung aus dem City Club im Livestream
>> im Anschluss in der Mediathek verfügbar
>> Tickets

 

 

Jede Geschichte hat ihre eigenen Helden – doch was passiert mit den Heroen und Heroinnen nach ihrer vermeintlich glorreichen und selbstlosen Tat? In „Die Judith von Shimoda“ – nach einem Stück von Yamamoto Yuzo und in Zusammenarbeit mit Hella Wuolijoki – wendet sich Brecht genau dieser Frage zu: Mitte des 19. Jahrhunderts gelingt es der Sängerin und Geisha Okichi, die Beschießung der Hafenstadt Shimoda durch die USA zu verhindern und den amerikanischen Konsul zu besänftigen. Sie wollte nur ihre Heimatstadt retten, doch zahlte dafür einen hohen Preis.
Das theter ensemble erzählt und diskutiert den tragischen Fall der japanischen Heldin im Augsburger City Club, und fragt nach der gesellschaftlichen Verantwortung.
www.theter.de

Regie:

Iris Schmidt

Kamera und Schnitt:

Felix Nölte

Dramaturgie:

Julia Just

Produktionsleitung:

Verena Gawert

Regieassistenz:

Franziska Pux

Technik:

Richard Richter

Kostüm und Bühnenbild:

Kerstin Thiel

Schauspiel:

Franziska Rosenbaum, Daria Welsch, Luisa Paulin, Ana Stankovic

Bild:

Felix Nölte

Mit freundlicher Unterstützung von:

 

 

 

 

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