Charlotte Brandi

„Überschäumende Lebenslust“, „melodische Grandezza“, „schwärmerische Arrangements und eine fantastische Produktion“ attestiert das Rolling Stone Magazin dem Solodebütalbum von Charlotte Brandi. „The Magician“ lässt keinen Zweifel, dass Charlotte Brandi „Me and My Drummer“ hinter sich gelassen hat und auf neuen musikalischen Pfaden wandert: Das Album nimmt Anleihen bei der Filmmusik von Ennio Morricone oder bei den Krautrock-Soundscapes von Popol Vuh, lässt sich aber auch von osteuropäischer Musik inspirieren. Mit Bertolt Brecht verbinden Charlotte Brandi mindestens drei Dinge: Berlin als Wahlheimat, ein Faible für Theater und Augsburg. Für die erfolgreiche Produktion „Und jetzt die Welt!“ am Staatstheater Augsburg schrieb sie 2019 die Musik. Für die digitale Edition des Brechtfestivals nimmt Brandi eine exklusive Session in den Augsburger „Brechtstudios“ auf.

 

in English

“Exuberant joie de vivre”, “melodic grandeur”, “rapturous arrangements and a fantastic production” is how Rolling Stone magazine attests to Charlotte Brandi’s solo debut album. “The Magician” leaves no doubt that Charlotte Brandi has left “Me and My Drummer” behind and is wandering down new musical paths: the album borrows from the film music of Ennio Morricone or the Krautrock soundscapes of Popol Vuh, but also draws inspiration from Eastern European music. Charlotte Brandi associates at least three things with Bertolt Brecht: Berlin as his adopted home, a soft spot for theatre and Augsburg. She wrote the music for the successful “Und jetzt die Welt!” (And now the world!) production at the Staatstheater Augsburg in 2019. Brandi is recording an exclusive session at Augsburg’s “Brechtstudios” for the digital edition of the Brecht Festival.

Mit
Charlotte Brandi (Gesang, Gitarre, Klavier)
Isabel Ment (Gitarre, Gesang)
Shanice Bennett (Bass)
Marcel Römer (Drums)
Bühnenbild: Bernard Siegl
Kamera: Helena Gladen, Bayram Er
Videoschnitt: Bayram Er
Ton: Bernard Kühne
Foto: Helen Sobiralski
Aufzeichnung aus dem Textil und Industriemuseum Augsburg
kuratiert von Girisha Fernando

Netzpremiere:
3.3. im Live-Stream

 

präsentiert von

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