Annett Gröschner

Annett Gröschner (*1964) ist eine mehrfach preisgekrönte Schriftstellerin, Journalistin, Germanistin, Historikerin, Dozentin, Herausgeberin, Redakteurin und Performerin. Sie schreibt Sachbücher, Romane, Hörstücke, Zeitungs- und Zeitschriftenartikel und seit 2003 auch Stücke für das Theater (Gorki, Theater an der Parkaue, Deutsches Theater, Zoo Magdeburg, HAU Berlin). Seit 2012 arbeitet sie mit dem Performance Kollektiv She She Pop zusammen. Seit 2019 begleitet sie mit ihrer Kolumne „Die Geschichtsmaschinistin“ das Programm der Berliner Volksbühne. In der Aufbruchsstimmung der Wendezeit gründete sie mit Gleichgesinnten die Ost-Frauenzeitschrift „Ypsilon“. 2018 ist der von ihr und Christian Hippe herausgegebene Band: „Laxheit in Fragen geistigen Eigentums. Brecht und Urheberrecht“ im Verbrecher Verlag, Berlin erschienen. Die Digitale Buchpremiere von „Berliner Bürger*stuben – Palimpseste und Geschichten“ fand im Frühjahr 2020 an der Berliner Volksbühne statt.

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