11. Februar

„Wofür ich mich sehr begeistern kann, ist die Art wie lustvoll mit verschiedensten Elementen gespielt wird, wie Brecht klaut, übersetzt, verschiebt, montiert und wie eigentlich die Einsicht sein Schreiben zu leiten scheint, dass ein Text niemals allein kommt, sondern dass man sich immer in einem Gefüge und einem Gewebe von verschiedentsten Stimmen bewegt, die er mit einer unglaublich großen Lust und einem Gespür für die verschiedenen Genres und Stile neu inszeniert in seinen Texten.“

Was Regisseur Lennart Boyd Schürmann uns sonst zu Brecht und zu den Hintergründen der Produktion „tanikō (cold love) Eine nō-Phantasie von Aloysia Boyd“ verraten hat, die am 5.3. im Livestream zu sehen sein wird, erfahrt ihr im heutigen Interview.

 

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