4. März

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Das Augsburger Brechtfestival widmet sich 2021 Persönlichkeiten und Künstlerinnen wie Ruth Berlau, Helene Weigel und Margarete Steffin, die mit Bertolt Brecht gearbeitet haben, sowie literarischen Frauenfiguren aus dem Kosmos des Autors. Da der Folgetag des eigentlichen Festivalendes zufällig der 8. März, also der Weltfrauentag, ist, verlängern wir spontan das Angebot um einen Tag. Somit bietet die Mediathek am 7.3 und auch am 8.3. nochmals Zugang zu allen kostenpflichtigen Produktionen des Festivals. Nur „Medeamaterial“ wird ausschließlich über das Staatstheater angeboten. Wer bereits einen Festivalpass (12 Euro) hat, kann sich nochmals die persönlichen Highlights aus den über 50 Clips und Filmen sowie Hörspielen und einem Dokumentarfilm ansehen. Wer das Festival bis jetzt verpasst hat, kann auch jetzt noch eintauchen und sich das Programm in Ruhe ansehen.

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„The robust program offers a vaster spectrum of theater, music, multimedia art and literature in a single place than anything else I’ve seen in the last 12 months. (…) The result is a genuinely new, pandemic-suitable format that still fulfills the Brecht Festival’s mission of showcasing art and performance in the spirit of the playwright’s influential work.“ – Das Brechtfestival in der New York Times.

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„In der Greisin schlummert der Vamp“ – Die Augsburger Allgemeine (Plus+) richtet den Fokus auf Katia Fouquets Trickfilm „Die unwürdige Greisin“.

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Auch heute treffen sich Publikum, Künster*innen und Team nach dem Programmteil im Live-Stream (ab ca. 23:15 Uhr) zum Aftershow-Talk auf Airmeet. Loggt Euch einfach hier ein!

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