18. Februar

„Ich wünschte mir eine klare Richtung, einen Entscheidungsbaum mit zwei Ästen: entweder, oder, eins, null, ja, nein, wenn, dann. Ich wünschte mir die Verlässlichkeit der Naturgesetze. Aber ich bin ein Dreck. Und das geht sich nicht aus.“
In „Ich bin ein Dreck – Ein Film über Brecht oder das Leben oder die Liebe“ (Regie: Akin Isletme) beschäftigt sich Stefanie Reinsperger, seit 2017 Mitglied vom Berliner Ensemble und künftig Dortmunder Tatort-Kommissarin, intensiv mit Texten von Bertolt Brecht, Margarete Steffin, Inge Müller und Helene Weigel. Atmospherische Einstimmung gibt es schon heute, Netzpremiere des Films ist dann am 27.2. im Live-Stream.

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