15. Dezember – intern 6

Wir sind im großen Sitzungssaal im Rathaus. Der Kulturausschuss tagt heute und die Festivalleiter stellen den aktuellen Stand der Festivalplanung vor.

„Produktion statt Reproduktion“ – das gilt auch wieder 2021 für das Brechtfestival, sagt Jürgen Kuttner – gemeinsam mit Tom Kühnel künstlerischer Leiter des Brechtfestivals. Lieber selber machen, als Fertiges abspielen. Darauf haben auch Künstler*innen wie Paula Beer, Corinna Harfouch und Charly Hübner Lust. Sie sind dabei – denn, ja: Es wird ein Brechtfestival 2021 geben! Das ist nicht selbstverständlich. Es wird anders. Es wird sich vielleicht mal was ändern. Aber es wird passieren – und sogar auf der ganzen Welt sichtbar sein können: #digitalbrecht via www.brechtfestival.de vom 26.2 bis zum 7.3.

Es wird ein Abenteuer – eine Premiere, eine Neuerfindung. Nicht ganz freiwillig, aber gut… wir sind gespannt. Wie sagt der Kuttner immer: Kunst kann keine sichere Nummer sein, sonst ist es langweilig. So ganz frei zitiert…

Die Sitzung selber gibt schon einen Vorgeschmack: die Festivalleiter werden nämlich online zugeschaltet.

Ich schicke jetzt meine Pressemitteilung zum Stand der Dinge raus, die Weihnachtspost ist schon unterwegs … To be continued.

Tina Bühner, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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